Unser Grundsatz
INQIS soll Ihnen helfen, Daten, Analyse und KI im Unternehmen besser zu verstehen. Dafür schreiben wir über Fragen, die sich in der Praxis stellen, und prüfen jeden Inhalt, bevor er erscheint, auch wenn Künstliche Intelligenz beim Schreiben geholfen hat.
Auf dieser Seite lesen Sie, nach welchen Regeln wir dabei vorgehen und wer hinter INQIS steht.
Wie wir Themen auswählen
Jeder Beitrag auf INQIS beantwortet eine Frage aus der Praxis, wie sie sich Menschen im Unternehmen zu Daten, Analyse und KI stellen. Die Frage steht als Leserfrage gleich unter dem Titel. So sehen Sie sofort, ob der Beitrag Ihnen weiterhilft.
Jede Seite hat einen Hauptleser, etwa IT-Leiter, Controllingleiter oder Data Engineers. Welcher das ist, bestimmt das Thema. Jeder Beitrag sagt gleich oben, für wen er gedacht ist und wie lange das Lesen dauert.
Das Glossar erklärt die Begriffe dazu, jeden zuerst in einem Satz. Alle Beiträge und Glossar-Einträge sind nach vier Hauptthemen geordnet, die überall auf INQIS dieselben sind:
Wie Themen auf die Liste kommen
Die Themen für INQIS stammen aus einer Analyse: Welche Fragen stellen sich Menschen im Unternehmen zu Daten, Analyse und KI, und welche Begriffe müssen sie dafür kennen? Daraus entsteht eine Themenliste, aus der Beiträge und Glossar-Einträge nach und nach entstehen.
Fehlt Ihnen ein Thema? Schreiben Sie uns über die Kontaktseite. Jeder Themenwunsch wird nach denselben Regeln geprüft wie alle anderen Themen.
Was Sie auf INQIS nicht finden
Listen von Werkzeugen, Software oder Lösungen gibt es auf INQIS bisher nicht. Die Beiträge erklären, wie etwas funktioniert, worauf es ankommt und wo die Grenzen liegen. INQIS selbst hat mit keinem Hersteller eine Partnerschaft.
Wie die Inhalte entstehen und welche Rolle KI spielt
Die Inhalte auf INQIS entstehen mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz und werden von der Redaktion geprüft und freigegeben. Das heißt: Kein Text erscheint ungeprüft. Jede Seite prüft zuerst ein KI-Agent anhand einer festen Prüfliste, danach Bastian. Online geht sie erst nach seinem Ja.
Aussagen sollen Sie selbst nachprüfen können. Deshalb nennt jeder Beitrag und jeder Glossar-Eintrag seine Quellen und den Stand, zu dem er zuletzt geprüft wurde. So sehen Sie, worauf sich eine Aussage stützt und wie aktuell sie ist.
Auch Bilder entstehen teils mit Künstlicher Intelligenz. Ein solches Bild trägt einen kleinen Hinweis „KI-generiert“ direkt im Bild. Die Zeile im Fuß jeder Seite fasst diese Regeln in einem Satz zusammen und verweist hierher.
Woran Sie eine geprüfte Seite erkennen
Jeder Beitrag auf INQIS ist gleich aufgebaut. Daran sehen Sie auf einen Blick, wofür er da ist und wie belastbar er ist:
- Leserfrage: Unter dem Titel steht die Frage, die der Beitrag beantwortet.
- Für wen und Lesezeit: Oben steht, für wen der Beitrag gedacht ist und wie lange das Lesen dauert.
- Quellen: Der Beitrag nennt seine Quellen, damit Sie Aussagen selbst nachprüfen können.
- Stand: Das Datum zeigt, wann der Beitrag zuletzt geprüft wurde.
- Häufige Fragen: Am Ende beantwortet der Beitrag die Fragen, die sich zum Thema oft anschließen.
- Achtung: Diesen Hinweis gibt es nur, wenn bei einem Thema ein Fehler typisch ist.
Wenn etwas nicht stimmt
Finden Sie auf INQIS einen Fehler, schreiben Sie uns über die Kontaktseite. Wir prüfen den Hinweis, korrigieren die Seite und setzen den Stand auf das Datum dieser Prüfung. Einen eigenen Korrekturvermerk gibt es nicht. Am Stand sehen Sie also immer, wann eine Seite zuletzt geprüft wurde.
Wer hinter INQIS steht
INQIS wird von Bastian betrieben und redaktionell verantwortet. Hinter dem Portal steht keine Firma, sondern eine Person. Jeder Beitrag und jeder Glossar-Eintrag geht erst online, wenn er ihn abgenommen hat.
In seiner Brust schlagen drei Herzen: für Business Intelligence, für Technik und für Marketing. Angefangen hat er bei der Datenbank. Seinen ersten SQL-Cluster hat er 2005 aufgesetzt, seit 14 Jahren arbeitet er im BI-Umfeld, die meiste Zeit im Vertrieb. Er hat Lösungen vieler Hersteller verkauft und eingeführt, darunter Qlik, Microsoft Power BI, SAP Analytics Cloud, IBM Cognos und Sisense. Er kennt also nicht nur ein Werkzeug, sondern den ganzen Markt, und diesen Blick bringt er in INQIS ein. Daneben ist er KI-Manager, Techie und Streamer.
Hauptberuflich leitet er Vertrieb und Marketing bei effeqt, einem Komplettdienstleister für Business Intelligence und Partner von Snowflake, Microsoft und Qlik. Persönlich ist er Qlik Partner Ambassador. Das steht hier offen, damit Sie wissen, wo er beruflich steht.
INQIS selbst hat keine Partnerschaft mit einem Hersteller. Deshalb gelten für jedes Thema dieselben Regeln, nach denen wir auswählen. Erreichen können Sie ihn über die Kontaktseite oder auf LinkedIn.
Mit an Bord ist Julia. Sie schreibt einen Teil der Beiträge, ihr Name steht dann über dem Beitrag.
